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Dr. Wolfgang Kirchner

Die wkl-Lasertechnik: ein physikalisches Entwicklungslabor

1995 gründete Dipl. Physiker Dr. Wolfgang Kirchner die wkl-Lasertechnik mit Sitz in Bergheim bei Köln. Das technologieorientierte Unternehmen führte komplexe Entwicklungsaufträge im Bereich der Lasertechnologie für Dritte aus und entwickelte eigene Plattformtechnologien, die aufgrund Ihrer modularen Struktur den schnellen Aufbau verschiedenster Anwendungen ermöglichten.

Zudem war Dr. Kirchner einer von insgesamt fünf öffentlich bestellten Sachverständigen in Deutschland für Lasergeräte. Seine gutachterliche Tätigkeit - insbesondere bei der Abnahme von Lasereinrichtungen - übte er im In- und europäischen Ausland aus.




Spezialisiert auf Laser und laserbasierte Anwendungen

Innerhalb der wkl bestanden drei Geschäftsfelder:

  1. Hard- und Software-Auftragsentwicklungen
  2. Produkte und Präsentationen für die stereoskopische 3D-Visualisierung
  3. Eigene Laserprodukte
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Hierzu gehörten insbesondere:

  • diverse Laserbeschriftungssysteme
  • das holografische Massenspeichersystem Optostore
  • 3D-Datenerfassungssysteme
  • diverse Lasernetzteile und komplette Diodenpumpsysteme

Realdimensions - der "Showpart" von wkl

Realdimension-Produkte

Gegenstand der REALDIMENSIONS war die professionelle Erstellung stereoskopischer 3D-Animationen (Grafik, Video und Sound) zum Zweck der Produkt- und Unternehmenspräsentation im Rahmen von Events.

Daneben bot REALDIMENSIONS Hard- und Softwarelösungen für 3D-Präsentationen sowie Produkte und Inhalte für interaktive Anwendungen an.

Die Basis für Laserdenta

Ganzkörperscanner

Mit der Entwicklung von 3D-Scannern für die digitale Objekterfassung wurde quasi der Grundstein für die spätere Laserdenta gelegt. Damals verwendeten die Hard- und Softwareentwickler zwei unterschiedlichen Messverfahren für Ihre neuen Anwendungen: Triangulation und Phasenverschiebung.

Triangulation (u.a. das Messprinzip des Laserdenta OpenScan 100)

  • 3D-Scans beliebiger Objekte bis zu einer max. Größe von 2 x 1 m
  • 3D-Scans beliebiger Objekte bis zu einer max. Größe von 100 x 20 cm

Phasenverschiebung

  • Einzelscans bis zu einer Größe von 40 x 40 x 40 m bei einer Auflösung von 1 mm